Winterlicher Wärmeschutz
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Wärmeverlust bedeutet Energieverlust. Im Winter herrschen in Innenräumen höhere Temperaturen als außen.

Durch diesen Temperaturunterschied kommt es zu einem Wärmestrom vom Warmen zum Kalten. Baustoffe leiten die Wärme äußerst unterschiedlich ab. Maßgeblich hierfür ist die jeweilige Wärmeleitfähigkeit. Je höher diese ist, desto stärker ist der Wärmestrom und umso geringer ist die Dämmwirkung.


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Sommerlicher Wärmeschutz
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Sommerlicher Wärmeschutz ist erforderlich, um Räume in Gebäuden - insbesondere an warmen Tagen - vor einer Überhitzung aufgrund der Sonneneinstrahlung zu schützen.

Das thermische Verhalten von Räumen ist dabei unter anderem von den Faktoren Fensterflächenanteil, Energiedurchlassgrad, Speichermasse sowie von der Orientierung und der Art der Belüftung bzw. natürlich der Kühlung abhängig.

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